Vielfältiges Team für Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und eine lebenswerte Stadt für alle
Meppen, 21.05.2026 – Die Kandidatinnen und Kandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Stadtratswahl in Meppen am 13. September stehen fest. Mit einem vielfältigen Team aus erfahrenen Kommunalpolitiker:innen und neuen engagierten Mitstreiter:innen treten die Grünen an, um Meppen lebenswerter und zukunftsfest zu gestalten – unter dem Motto: Die Stadt im Blick, die Menschen im Fokus.
Derzeit sind die Grünen mit sechs Mitgliedern im Stadtrat vertreten. Dieses Ergebnis wollen sie bei der Kommunalwahl mindestens halten und nach Möglichkeit weiter ausbauen, um künftig mit einer noch stärkeren Fraktion Verantwortung für die Stadtentwicklung zu übernehmen.
Mit ihrer Kommunalwahlkampagne machen die Grünen deutlich: Gute Kommunalpolitik setzt dort an, wo Menschen im Alltag konkrete Verbesserungen brauchen. Inhaltlich setzen die Meppener Grünen klare Schwerpunkte auf Umwelt- und Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung sowie soziale Gerechtigkeit. Dazu gehören mehr Stadtgrün, Hitze- und Hochwasserschutz, sichere Rad- und Fußwege, mehr bezahlbarer Wohnraum, eine familienfreundliche Infrastruktur sowie die Stärkung der Innenstadt als Ort der Begegnung. Darüber hinaus setzen sich die Grünen für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.
„Wir möchten uns mit unserer konstruktiven Arbeit im Rat und unseren Initiativen weiterhin für eine nachhaltige Entwicklung Meppens einsetzen, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Interessen miteinander verbindet,“ so Regina Sandhaus, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Im Wahlbereich West kandidieren: Martina Markus, Hermann Sievers, Frauke van Kampen, Tanja Weigert und Christoph Dornieden.
Für den Wahlbereich Ost treten an: Theresa Gothe, Lukas Wiegmann, Regina Sandhaus, Herbert Lügering, Melanie Kuipers und Heiko Lübben.
Das langjährige Ratsmitglied und aktueller stellvertretender Bürgermeister Martin Tecklenburg wird nicht mehr zur Verfügung stehen; er teilte schon vor einigen Monaten mit, nicht wieder kandidieren zu wollen. Auch Carlo Sander kandidiert nicht erneut.