Meppen. Der Vorstand im Ortsverband der Grünen in Meppen reagiert mit Bestürzung auf die angekündigte Insolvenz der Solen AG. Der Sprecher des Ortsverbandes Carsten Keetz macht die chaotische Energiepolitik der CDU dafür verantwortlich: „Die Energiewende ist von der Bundesregierung nie wirklich gewollt und konsequent umgesetzt worden. Sie war aufgezwungen durch Fukujima, noch heute ist kein roter Faden erkennbar.“ Solen hatte sich wie zuvor schon andere Betriebe der Solartechnologie auf die Rahmenbedingungen verlassen. Unter dem Druck der großen Energieunternehmen hatte die Bundesregierung jedoch die Unterstützung der mittelständischen Betriebe in diesem Bereich zusammengestrichen. „Wir denken vor allem auch an die betroffenen Mitarbeiterinen und Mitarbeiter“, so die Grünen.
Die Grünen fordern Stadt und Kreis auf, die Energiewende konsequent mitzugestalten. Dazu passt auch nicht die Ablehnung des Antrags der Kreisgrünen, einen interkommunalen Windpark aufzubauen. Kreistagsabgeordneter Norbert Knape dazu: „In unserem Nachbarkreis Osnabrück wird jetzt genau dies durchgeführt. Dies zeigt, dass unser Antrag richtig war.“ Die Grünen werfen der CDU im Emsland vor, die Nutzung der Onshorewindenergie zu bremsen und sich auf die bloße Durchleitung auf Höchstspannungsleitungen zu beschränken. Die Grünen fordern mehr Regionalisierung: „Auf der Klimakonferenz des Landkreises konnte die Staatssekretärin die Landesregierungen kritisieren, dass sie zu selbständig und unabhängig in der Energieerzeugung werden wollten.Wir müssen aber die Regionen und vor allem den Mittelstand fördern, der darauf wartet, in Deutschland entwickelte Technologien auch umsetzen zu können.“
Die Grünen fordern Stadt und Kreis auf, die Energiewende konsequent mitzugestalten. Dazu passt auch nicht die Ablehnung des Antrags der Kreisgrünen, einen interkommunalen Windpark aufzubauen. Kreistagsabgeordneter Norbert Knape dazu: „In unserem Nachbarkreis Osnabrück wird jetzt genau dies durchgeführt. Dies zeigt, dass unser Antrag richtig war.“ Die Grünen werfen der CDU im Emsland vor, die Nutzung der Onshorewindenergie zu bremsen und sich auf die bloße Durchleitung auf Höchstspannungsleitungen zu beschränken. Die Grünen fordern mehr Regionalisierung: „Auf der Klimakonferenz des Landkreises konnte die Staatssekretärin die Landesregierungen kritisieren, dass sie zu selbständig und unabhängig in der Energieerzeugung werden wollten.Wir müssen aber die Regionen und vor allem den Mittelstand fördern, der darauf wartet, in Deutschland entwickelte Technologien auch umsetzen zu können.“
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